Die meisten Eltern in Deutschland haben Angst vor Drogen und Gewalt in der Schule. Dies ergab eine Umfrage der Zeitschrift "tv hören und sehen" unter 1081 Eltern zwischen 30 und 60 Jahren über die größten Erziehungsprobleme. Demnach beschäftigt 84 Prozent der Eltern die Frage, wie sie ihre Kinder am wirkungsvollsten vor Drogen schützen können. An zweiter Stelle der Erziehungssorgen steht der Schutz der Sprösslinge vor Gewaltattacken in der Schule (72 Prozent). 69 Prozent der Mütter und Väter wüssten dagegen gerne, welche Computerspiele die Gewaltbereitschaft eines Kindes fördern.
Die Mehrheit aller Eltern möchte außerdem wissen, wie sie die Fähigkeiten ihrer Kinder optimal fördern kann (66 Prozent), ob es Fehler in der Erziehung gibt, die nicht wieder gut zu machen sind (63 Prozent) oder wie sie die richtige weiterführende Schule für ihren Nachwuchs findet (57 Prozent). Aber auch die Frage, woran man erkennt, wann ein Kind überfordert ist (26 Prozent) und wie man seinen Nachwuchs am besten zum Sport motivieren kann (24 Prozent), beschäftigt viele Mütter und Väter.
Quelle: Pressemeldung "tv hören und sehen"
Hierzu aktuelle Pressemeldungen:
Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung: Entwicklung des Alkoholkonsums bei Jugendlichen
Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung: Entwicklung des Rauchverhaltens von Jugendlichen
spiegel-online: Studentische Suchtprobleme
Deutschlandfunk: Doping fürs Gehirn
"Eltern-im-Netz" zu Sucht und Drogenkonsum in der Schule
Diplomarbeit "Suchtprävention in der Schule"
Sucht hat immer eine Geschichte
Goslarsche Zeitung: Die grüne Gefahr
Weitere interessante und nützliche Dateien:
KUMI: Suchtprävention in der Schule
Hilfreiche Dateien bei Suchtproblemen im Kollegium:
Dienstvereinbarung Sucht
Alkohol: zu mir hat keiner was gesagt...